Bitte beachten:
AUS INFEKTIONSSCHUTZGRÜNDEN ENTFÄLLT DIE FÜR DEN 21. NOVEMBER GEPLANTE LESUNG LEIDER!!!!
baf-Exkursion mit Margarete Kollmar M.A. zu jüdischen Spuren nach Haigerloch am Sonntag, den 11. Oktober 2020.
Die Spurensuche beginnt mit einem Rundgang durch das ehemals jüdische Viertel mit dem Badhaus, dem ehemaligen Rabbinatsgebäude und der ehemaligen jüdischen Gastwirtschaft. Anschließend wird die Ausstellung in der ehemaligen Synagoge besucht.
Die ehemalige Haigerlocher Synagoge erinnert mit ihrer Dauerausstellung an jüdisches Leben in Hohenzollern. Aus der ganzen Welt zusammengetragene Objekte sowie Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erzählen von jüdischen Schicksalen in Haigerloch, Hechingen und Dettensee.
Über 600 Jahre lang lebten bis 1942 rund um das frühere Haigerlocher Gotteshaus jüdische Familien. Nach 1941 wurden Juden und Jüdinnen aus Württemberg, auch aus Tübingen, nach Haigerloch umgesiedelt, bevor sie in Konzentrationslager deportiert wurden.
Die Exkursion findet in Kooperation mit dem Gesprächskreis Ehemalige Synagoge Haigerloch e.V. statt.
Dauer: 14 Uhr bis circa 16 Uhr
Informationen zu Anfahrt und Anmeldung: Margarete Kollmar
Telefonisch: 07071/74383
Per Mail: margarete.kollmar@web.de
Teilnahmebeitrag: € 10.-/ € 8.- (baf-Mitfrauen)
Aufgrund der aktuellen Lage ist die Exkursion auf 10 teilnehmende Personen beschränkt!! Deshalb schnell anmelden….
Digital Herstory:

Der Kampf um das Frauenwahlrecht in den USA hat eine lange Geschichte: Über Jahrzehnte kämpfte die Suffragettenbewegung im Kongress, auf der Straße, am Arbeitsplatz und zu Hause für ihr Recht zu wählen. Die d.a.i.-Ausstellung „Power of the Mind – Die Suffragetten“ gibt einen Einblick in diesen historischen Kampf für Gleichberechtigung. Aufgrund der aktuellen Situation steht die Ausstellung jetzt auch online zur Verfügung, zum virtuellen Rundgang geht´s hier.
Wir freuen uns, dass die Ausstellung dadurch doch noch einem größeren Publikum zugänglich ist!
• Zu sehen noch bis 20.6.
• Ort: d.a.i. Tübingen oder VIRTUELL
• Eintritt frei
• In Kooperation mit der Universitätsstadt Tübingen, Stabsstelle Gleichstellung und baf e.V. – Bildungszentrum und Archiv zur Frauengeschichte Baden-Württembergs


Bis 16. August wird im Landesmuseum Zürich die Ausstellung „Nonnen. Starke Frauen im Mittelalter“ präsentiert. Wegen der Corona-Pandemie ist das Museum allerdings derzeit geschlossen. Über einen virtuellen Rundgang kann die Ausstellung dennoch besucht werden: https://virtuell.landesmuseum.ch/
Die Neue Züricher Zeitung bespricht die Schau im Landesmuseum Zürich: https://www.nzz.ch/feuilleton/nonnen-eine-schau-ueber-starke-frauen-im-landesmuseum-zuerich-ld.1552389?fbclid=IwAR3jcZ8ziRz9u8KOkYvKteZJdhzf9JEKo8rQSiCLvQw90cJeuHtYZFDuzE0
Einen kleinen Vorgeschmack auf die Züricher Ausstellung gab es bereits am 23. und 30. Januar diesen Jahres in den baf-Räumlichkeiten bei der Plakatausstellung „Mystik, Macht und Maultaschen – Nonnen im Mittelalter“. Im Rahmen einer Übung des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen wurde sie von 20 Studierenden unter Leitung von Dr. Annalena Müller erarbeitet. Dr. Müller gehört zu den KuratorInnen der Ausstellung in Zürich.
Fotoausstellung zu 100 Jahre Frauenwahlrecht in den USA. Der Kampf um das Frauenwahlrecht in den Vereinigten Staaten hat eine lange Geschichte: Über Jahrzehnte kämpfte die Sufragettenbewegung im Kongress, auf der Straße, am Arbeitsplatz und auch zu Hause für ihr Recht zu wählen. Sie organisierten Demonstrationen, Petitionen, Paraden, hielten Reden und koordinierten sich mit Aktivistinnen unter anderem in Deutschland, England und Frankreich. Erste Erfolge der Sufragetten zeigen sich ab 1869, als im Territorium von Wyoming und Utah das Frauenwahlrecht eingeführt wurde und 1893 Colorado und 1896 Idaho als erste Bundesstaaten folgten. In den Jahren vor dem 1. Weltkrieg weitete sich die Bewegung zur Einführung des Wahlrechts in den USA stark aus und konnte sich nach dem Krieg 1919 durchsetzen. Power of the Mind zeigt 40 Fotografien aus der Zeit bis 1920 sowie
einige Dokumente aus dem 19. Jahrhundert, die einen Eindruck dieses historischen Kampfes für die Gleichberechtigung vermitteln und die einmalige Geschichte der Sufragettenbewegung einfangen.
Einführung: Dr. Anja Schüler, Heidelberg Center for American Studies Musikalische Umrahmung: Jazz Quartet der Pioneer High School Ann Arbor
• Zu sehen von Di. 31.3. bis Sa. 20.6. jeweils Di.-Fr. 9-13 und Sa. 14-17 Uhr
• Ort: d.a.i. Tübingen
• Eintritt frei
• In Kooperation mit der Universitätsstadt Tübingen, Stabsstelle Gleichstellung und baf e.V. – Bildungszentrum und Archiv zur Frauengeschichte Baden-Württembergs


Am 8. März 2020 fallen der Internationale Frauentag und der alle zwei Jahre stattfindende bundesweite Tag der Archive zusammen.
Aus diesem Anlass öffnet baf von 14.00 bis 17.00 Uhr sein Frauen_Lesben_Archiv:
Wir zeigen, wie wir Geschichte(n) sammeln, archivieren und dokumentieren. Die Kommunikation – ob ‚Depesche oder Tweet‘ – kommt nicht zu kurz.
Wir laden ein zum:
Das ist die Chance, unser stetig wachsendes Archiv und die umfangreiche Bibliothek in entspannter Atmosphäre kennenzulernen und die Geschichten(n) hinter den gesammelten Materialien zu entdecken!
Wir freuen uns auf euch/Sie!
Weitere Infos zum Tag der Archive unter: https://www.tagderarchive.de/
Pressetext zum Tag der Archive: PM-TdA_baf
Flyer: © UB-Universitätsarchiv Tübingen
Plakat: © Wikimedia/Karl Maria Stadler, gemeinfrei.
„Kultur- und Naturgenuss: Exkursion am Sonntag, 15. März 2020 nach Biberach“ weiterlesen
Die Kooperationsveranstaltung von d.a.i. und baf e.V. wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Wir werden euch/Sie rechtzeitig informieren.
Am Montag, 10. Februar findet um 19.15 Uhr im d.a.i. der Vortrag
„Black Pink Wave“, Rosa Parks und #BlackLives Matter
von Prof. Dr. Rebecca Brückmann, Ruhr-Universität Bochum statt. „Vortrag im Rahmen des Black History Month & 100 Jahre Frauenwahlrecht in den USA“ weiterlesen